Status Quo

counter


Direkt zum Seiteninhalt

Wilhelmshaven 2004

Konzert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text Bild 1.

Eine Legende tourt mit Riffs durchs Land

Eine Legende on Tour: Status Quo starten im Juni 2004 ihre Tour mit ..Riffs.. nach dem gleichnamigen aktuellen Album durch Deutschland. Am Sonntag, dem 10. Oktober kommen sie in der Stadthalle Wilhelmshaven. Status Quo ist die erfolgreichste englische Band. Zumindest dann, wenn es nach der Platzierung von Singles in den britischen Charts geht. 51 Hits konnten Status Quo innerhalb ihrer mittlerweile 33 Jahre andauernden karriere landen.Seit dem Auftakt 1968 mit - Pictures Of Matchstick Men - wurden weltweit über 110 Millionen Tonträger von der Live Band an sich ( Musikexpress ) verkauft. Am 8.12.2003 veröffentlichte die Band mit Riffs ihr 24 Album.

Auf ihrer Tour werden die fünf Briten wiederholt beweisen, dass auch im neuen Jahrtausend ihr Rezept für eine erfolgreiche Live - Party Gültigkeit besitzt. Fünf Musiker, fünf Akkorde, jede Menge Ohrwürmer und neue Songs sowie eine Bühnenshow, die so manche Newcomer schon beim Zuschauen schwitzen lässt, garantieren perfekte Unterhaltung. Neben den Original - Mitgliedern Francis Rossi ( Gitarre / Gesang ) und Rick Parfitt ( Gitarre / Gesang ) werden John Edwards ( Bass / Gesang ) und Matt Letley ( Schlagzeug ) sowie Andrew Bown ( Keyboards ) in Wilhelmshaven auf  die Bühne rocken.









Text Bild 2.

Viele bekannte Ohrwürmer und neue Songs von ihrem aktuellen Album Riffs wird die Rocklegend Status Quo am 10. Oktober in der Stadthalle Wilhelmshaven präsentieren. Die Fans können sich wieder auf eine stimmungsvolle Live - Party freuen.







Text Bild 3.

Rockin all over the world

Live-Interview mit Francis Rossi von Status Quo

Die Rockband Status Quo ist ein Phänomen. Sie ist seit dreißig Jahren mit dem immergleichen Sound weltweit erfolgreich. Am 10. Oktober dieses Jahres kommt Status Quo in die Stadthalle Wilhelmshaven. Die Zeitung sprach aus diesem Anlass am 18 Juni direkt vor dem Konzert in Lingen mit Bandlaeder Francis Rossi.

Zeitung: Francis, Du kommst aus England und zur Zeit läuft die Fußball-Europameisterschaft.Worüber wollen wir sprechen, Fußball oder Status Quo?

Francis Rossi: Fußball? Ist das nicht Sport? Haben wir noch ein drittes Thema?

Zeitung: O.K, obwohl das anscheinend nicht Deine große Leidenschaft ist, hätten wir gerne noch einen Tipp: Wer wird Europameister?

Francis Rossi: Das ist einfach: Zwei Mannschaften spielen gegeneinander und eine davon wird gewinnen. Die ist dann auch Europameister.

Zeitung: Das hilft der Fußballwelt weiter. Reden wir also lieber über die Band Status Quo.Wann hast Du die Band ins Leben gerufen?

Francis Rossi: Status Quo gibt es seit 1967, da ist Rick Parfitt auch mit eingestiegen. Gegründet habe ich die Band aber schon 1962, jedoch unter dem Namen "The Spectres" .

Zeitung: Was war der erste große Hit?

Francis Rossi: Das war die Single "Pictures of Matchstick Men"  im Jahre 1968. Das erste erfolgreichste Album war "Pil Driver" aus dem Jahre 1972 mit sehr vielen bekannten und erfolgreichen Songs.

Zeitung: Woher kommt der doch recht ungewöhnliche Name?

Francis Rossi: Wir hatten uns zuerst für zwei Wochen "Traffic" genannt, doch diesen Namen hat Steve Winwood für seine Band beansprucht, also musste etwas neues her. Wir haben uns viele Namen ausgedacht, wie Quo Vadis und so. Und plötzlich sagte jemand ,,Status Quo" und das war es.

Zeitung: Das ist lateinisch und bedeutet so viel wie "Es ist wie es immer war" .Und dieser Name ist ja Programm für Status Quo. Konntest Ihr damals schon in die Zukunft sehen und habt gedacht, im Jahr 2000 spielen wir bestimmt noch die gleichen Songs?

Francis Rossi: Oh nein, das Jahr 2000 war so weit weg, Menschen mit 30 waren für uns alt, also so weit haben wir nicht annähernd gedacht.

Zeitung: Ihr habt Eure Karriere mit einer Art "Simple Rock" gestartet, der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Ist das das Geheimnis Eures Erfolges?

Francis Rossi: Das mag sein. Diese "Magie"  wirkt jedenfalls live auf der Bühne sehr gut, es funktioniert und es ist das, was die Fans hören wollen.

Zeitung: Ist es auch das, was wir im Konzert hören weden?

Francis Rossi: Natürlich. Hauptsächlich unsere alten Hits, einige Cover-Songs  und vier bis fünf neue Songs.

Zeitung: Status Quo hat eine ganze Generation von Luft-Gitarren-Spielern und Headbangern geformt. Bekennst du dich schuldig?

Francis Rossi: Na klar, ich hoffe doch, dass das so ist. Bei einem Konzert habe ich mal einen kleinen, ca. siebenjährigen Jungen auf dem Rasen sitzen sehen, der eine Luftgitarre spielte - nach unseren Songs. Das hat mir schon sehr gut gefallen.

Zeitung: Ein paar Zahlen: In über 35 Jahren habt Ihr über 5500 Live - Konzerte gespielt, vor zusammen 24 Millionen Zuschauern, die Euch auf der Bühne sehen wollten. Ihr ward ca. 22 Jahre nicht zu Hause und seit fast 8 Millionen Kilometer um die Welt gereist. Kennst Du selber diese unglaublichen Zahlen?

Francis Rossi: Nicht so genau wie Du, aber sie überraschen mich nicht. In den ganzen Jahren waren wir schon verdammt viel unterwegs. In diesem Jahr geben wir wieder 110 Konzerte. Aber bitte nicht vergessen: Es gibt vielleicht 4 Millionen Menschen, die Status Quo mögen, aber dann auch ca. 6 Milliarden, die uns nicht mögen oder gar nicht kennen. Thats life !

Zeitung: Dein Partner Rick hatte vor ungefähr drei Jahren gesundheitliche Probleme  und musste sich einer Bypass- Operation unterziehen. Aber das hat Euch nicht gestoppt. Was ist Eure Motivation, wieder auf die Bühne zu gehen?

Francis Rossi: Das ist unser einfaches Leben. Wenn ich mal zu Hause bin, genieße ich es, nichts zu tun. Aber sehr lange halte ich das nicht aus. Ich bin stolz, diesen Job zu tun und ich mache ihn gerne. Und ich mag es, wenn die Leute zu einem Konzert kommen, es tut einfach gut.

Zeitung: Habt ihr nach den ganzen Jahren noch Spaß am Spielen?

Francis Rossi: Aber ja! Natürlich gibt es Tage, an denen es nicht so toll ist. Aber nach jedem "down" gibt es ein "up" und dann macht es einfach nur Spaß. Nächstes Jahr geht es übrigens nach Indien, China, Australien und Mexiko ( weil das Essen dort so lecker ist ) auf Tournee. Wir haben noch viel vor.

Zeitung: "Riffs" ist Eure neue und damit 31. CD. Zufrieden mit dem Ergebnis?

Francis Rossi: Es ist mal etwas anderes. Auf der CD sind sehr viele gecoverte Songs wie z.B. von Iggy Pop "Wild One". Dazu ein paar neu eingespielte Hits von uns.

Zeitung: Sensationell ist auch das Covergirl. Da hätten wir gerne mal Name und Adresse!

Francis Rossis ( sichtlich amüsiert ): Ja, sie ist wirklich sehr hübsch. Ich werde versuchen, die Adresse herauszufinden.

Zeitung: Im Oktober spielen Status Quo in der Stadthalle in Wilhelmshaven. Viele Fans freuen sich schon auf dieses Konzert.

Francis Rossi: Das ist schön, zu hören. Wir sehen uns im Oktober. Thank You! 

 




Bild 4.






Text Bild 5.

Die Rockparty des Jahres mit Status Quo

Die Rockparty des Jahres findet am Sonntag, dem 10. Oktober, in Wilhelmshaven statt. Die britische Kultband Status Quo kommt im Rahmen ihrer XS All Area-Tour  2004  in die Stadthalle Wilhelmshaven. Als Special Gast bringen sie den britischen Sänger, Gitarristen und Songwriter Paul Camilleri mit. Status Quo, die dienstälteste Rockband der Welt, schüttelt die Bestseller mit verblüffender Leichtigkeit aus dem Ärmel. Ihre Klassiker Rocking all over the World .... Whatever You Want .... In the Army now usw. machten sie weltberühmt. Im vergangenen Jahr veröffentlichte die Band ihr 24. Album Riffs. Die Band steht für dynamischen Heavy-Rock, atemlose Power-Rhythmik und sie profilierten sich in ihrer mehr als 30-jährigen Bandgeschichte als mitreißende Live Band. Alle Zahlen im Zusammenhang mit Status Quo sind wahrlich imposant. Mit fast 5.000 Gigs erreichten sie mehr als 20 Millionen Menschen in der ganzen Welt.
Status Quo verkauften weltweit rund 110 Millionen Platten. Sie haben mit der stolzen Zahl von 52 mehr Singles in den britischen Charts platziert als jede andere Band. Neben den Original-Mitgliedern Francis Rossi ( Gitarre/Gesang ) und Rick Parfitt ( Gitarre/Gesang ) werden John Rhino Edwards ( Bass/Gesang ) und Matt Letley ( Schlagzeug ) sowie Andrew Bown ( Keyboards ) auf der Bühne in Wilhelmshaven rocken. Special Gast, Paul Camilleri wird das Warm Up für das Konzert übernehmen. Mit seinen Eigenkompositionen begibt sich der britische Sänger auf eine Gradwanderung, denn in seine Bluessongs fließen auch Pop, Rock, Soul und Funk-Elemente ein.Unter von Felix Müller ( Bass, backing volcals ) und Christoph Beck ( Drums, backing volcals ) spielte das Trio bereits auf vielen großen Festivals. Die Besucher in Wilhelmshaven können sich auf ein Konzert freuen mit jeder Menge Ohrwürmern, neuen Songs und einer mitreißenden Bühnen-show.




Text Bild 6.

Auf Teufel komm raus

Eine der dienstältesten und erfolgreichsten Rockbands des Musikbusiness wird am Sonntag, 10 Oktober, um 20 Uhr in der  Wilhelmshavener Stadthalle auftreten. " Status Quo " Das englische Quintett zeigt auch im 37 Jahren ihrer Existenz keinerlei Verschleißerscheinungen. News & Sound sprach mit Gründungsmietglied, Sänger und Gitarrist Francis Rossi.

Zeitung: Neben eurer aktuellen CD "Heavy Traffic" habt ihr in kürzester Zeit eine CD "Riffs" aufgenommen, wo ihr Coversongs und alte Lieder von euch neu eingespielt habt. Was macht das für einen Sinn?

Rossi: "Heavy Traffic" war das Album, dass uns eigentlich interessierte, aber während wir es produzierten, mussten wir mit "Unversal" über "Riffs" sprechen. Ich kann nicht verhehlen, wie uninteressant das Projekt für uns war, aber wir haben einen Vertrag mit einer Major-Company, um "Status Quo" am leben zu halten. Nur weil sie Geld verdienen müssen, ist die Platte entstanden. Ich kann das aber verstehen. Die Plattenindustrie ist in einer katastrophalen Lage und ihre Verantwortlichen wollen ihre Jobs behalten, so dass sie auf Teufel komm raus Platten verkaufen müssen. Wenn die Fans "Riffs" mögen - schön. Aber wir nicht.

Zeitung: Sind die Cover wie "Born To Be Wild" oder "Tobacco Road" nicht wenigstens so etwas wie persönliche Highlights?

Rossi: Nein. da würde ich lügen. Die Plattenfirma hat uns einfach einen Packen Lieder aufgelistet. Gleich nach "Heavy Traffic" gingen wir ins Studio, um welche davon aufzunehmen. Vom Standpunkt des Musikers war das ganz angenehm. Man ging um  11 Uhr ins Studio, nahm zwei Lieder auf und war um halb sieben wieder zu Hause. Wir haben zwar alles schön eingespielt, aber wenn man sich die Songs anhört, hat man nicht das Gefühl. als wenn man selbst etwas kreiert hätte. Es ist kein Album, bei dem man sich hinsetzt und zuhört, sondern das man eher auf einer Party auflegt.

Zeitung: Da spricht aber eine ziemliche Distanz zum eigenen Schaffen heraus?

Rossi: Wie gesagt, ich verstehe die Plattenfirma. Diese Manager und Direktoren, die sind total aktionärsorientiert. Es ist heutzutage nicht mehr notwendig, dass musikinteressierte Leute den Laden führen. Es sind Geschäftsleute. Und die sehen immer nur die schwarzen Zahlen. Wenn das bedeutet, dass sie uns erlauben, die nächste eigene Scheibe zu machen, dann stimmen wir zu.

Zeitung: Bei euch stehen mehr die eigenen musikalischen Ambitionen im Vordergrund?

Rossi: genau! Worauf wir konzentriert sind, dass ist die nächste "Quo" Scheibe, mit der wir schon zu schreiben begonnen haben und die Ende 2004, Anfang 2005 herauskommen soll. Wir hatten so viel Spaß, als wir "Heavy Traffic" aufnahmen, und genau das wollen wir mit der nächsten Platte wieder hinbekommen.

Zeitung: Wenn man die Plattenindustrie hier so betrachtet, wie sie agiert und euch behandelt, dann ist das eher ein trauriger Zustand?

Rossi: Das Album machten wir jetzt für "Universal". Bisher haben wir auf ihrem Sublabel "Vertigo"- bei dem wir seit 1970 sind - eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht. Aber Plattenfirmen denken immer nur in kurzen Zeiträumen. Sie wollen einen Katalog mit alten Material haben, de das ist das, was sich verkauft. Keine Schallplattenfirma will unbedingt neue Bands aufbauen.

Zeitung: Wie viele Platten habt ihr bis heute verkauft?

Rossi: Ich weiß nicht so genau. Es dürften so 112 Millionen Tonträger sein.

Zeitung: Was motiviert euch dann, ein neues Album aufzunehmen, wenn man schon so viel erreicht hat?

Rossi: Etwas neues zu schaffen, dass ist das, was einen antreibt. Wenn ich die ersten Demoaufnahmen in meinem Heimstudio mache, sie aufnehme, sie dann fertig sind und ich sie mir anhöre, dann hat man das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben.

Zeitung: Und was überkommt euch für ein Gefühl, wenn ihr die alten Songs spielt?

Rossi: Da ist man immer gespalten. Wenn man die Lieder erst probt, dann denkt man sich - hmmm - aber wenn man sieht, wie die Gesichter der Leute strahlen, wenn sie Lieder wir "Roll Over Lay Down", "Down Down" oder "Paper Plane" hören, dann wird man voll entschädigt. Insbesondere, wenn wir "Rockin All Over The World", "Whatever You Want" und die älteren Songs spielen, dann wissen wir, dass sie den Menschen ganz viel bedeuten. Mir geht es im Übrigen auch so. Als ich einmal Eagles sah, war ich erst glücklich. als sie mein Lieblingslied "Hotel California" spielten.  



Text Bild 7.

Status Quo rocken in Wilhelmshaven

XS ALL Area - Tour 2004

Eine Legende on Tour: Status Quo starten am 02 Oktober 2004 ihre Herbsttour " XS All Areas Tour " durch Deutschland. Damit beweisen die fünf Briten wiederholt, dass auch im neuen Jahrtausend ihr Rezept für eine erfolgreiche Live - Party Gültigkeit besitzt: fünf Musiker, fünf Akkorde, jede Menge Ohrwürmer und neue Songs sowie eine Bühnenshow, die so manche Newcomer schon beim Zuschauen schwitzen lässt, garantieren perfekte Unterhaltung.

Fünf Männer, fünf Akkorde

Status Quo sind die erfolgreichste englische Band - zumindest dann, wenn es nach der Platzierung von Singles in den britischen Charts geht. 51 Hits konnten Status Quo innerhalb ihrer mittlerweile 33 Jahre andauernden Karriere dort landen. Neben den Original - Mitgliedern Francis Rossi ( Gitarre / Gesang ) und Rick Parfitt ( Gitarre / Gesang ) werden John "Rhino" Edwards ( Bass, Gesang ) und Matt Letley ( Schlagzeug ) sowie Andrew Bown ( Keyboards ) auf der Bühne rocken. Seit dem Auftakt 1968 mit " Pictures Of Matchstick Men " wurden weltweit über 110 Millionen  Tonträger von "der Live - Band an sich " ( Musikexpress ) verkauft. Status Quo rocken Morgen, 10 Oktober, ab 20 Uhr in der Wilhelmshavener Stadthalle.



Text Bild 8.

Rock - Klassiker mit Status Quo

Kultband in der Stadthalle Wilhelmshaven

Die Kultband " Status Quo " lädt am Sonntag, dem 10 Oktober, ab 20 Uhr in der Stadthalle zur ultimativen Rock - Party ein. Die Besucher können sich über einen stimmungsvollen Abend freuen, bei dem die Band Klassiker wie " Rocking all over the World " ,  " What ever you Want ",  " In the Army now " und viele weitere Hits präsentieren, die sie auf der ganzen Welt berühmt gemacht hat. Bei " Status Quo " weiß man immer genau was man bekommt.: Heavy Rock  und atemlose Power - Rhythmik, und das seit mehr als 30 Jahren. Mit fast 5000 Auftritten erreichten sie in dieser Zeit mehr als 20 Millionen Menschen in der ganzen Welt. " Status Quo verkauften weltweit rund 110 Millionen Platten. Als " Special Gast " wird der britische Sänger, Gitarrist und Songwriter Paul Camilleri auftreten.



Text Bild 9.

Wenn Mama und Papa Luftgitarre spielen.

Konzert  Party - Stimmung in der Stadthalle - Über 1200 Fans feierten die Altrocker von " Status Quo "

Rock hält jung. Das beweist die britische Gruppe " Status Quo "- seit Jahrzehnten. Garant für Party - Laune. Über 1200 Zuschauer feierten die Altrocker in der Stadthalle.

Wilhelmshaven - Viele waren aus dem nahen Umkreis nach Wilhelmshaven gepilgert, um gemeinsam mit " Status Quo " Party zu feiern; drei Generationen feiern in der Stadthalle Seite an Seite ein Riesen Familienfest. Seit mehr als rocken und rocken und rocken die Musiker unermüdlich, ohne auch nur einen Gedanken an Veränderung ihres Musikstils zu verschwenden. Über 1200 Zuschauer bedanken sich dafür mit Begeisterungstaumel. Die große " Status Quo " Familie will nichts anderes hören als diesen eingängigen Gitarrenklang , der schon seit den frühen Siebzigern manch eingeschlafene Party wiederbelebt. Jetzt beleben diese Stücke Erinnerungen bei den Zuhörern. Gleich nach den ersten Ton der britischen Rockgruppe ist klar: Keine Experimente. " Status Quo "- Urgesteine Francis Rossi und Rick Parfitt spielen ihre Gitarre kraftvoll wie in ihren ersten Jahren. Unermüdlich gehen die alten Herren ans Werk und reihen einen Hit an den anderen, ohne dazwischen viele Worte zu verlieren - Stücke von vergangenen Album " Heavy Traffic ", viel Neues, das wie altes klingt, und natürlich reichlich Klassiker. Mit Professionalität, Energie und Spielfreude gehen sie an die Arbeit , von der sich manche junge Band eine Scheibe abschneiden könnte. Das Rezept " Status Quo " seit fast vier Jahrzehnten hat es seine Gültigkeit - ging auch in Wilhelmshaven auf: Einfach gestrickte Rocknummern, eingängige Gitarrenriffs und Refrains. Auf diese Weise hat die Band über 110 Millionen Tonträger verkauft und 51 Hits in den britischen Charts platzieren können. Alt sind sie geworden, " Status Quo " ebenso wie ihre Fans. Müde sind sie aber noch lange nicht. Familienväter kramen ihre zerfransten Jeanskutten aus dem Schrank und lassen ihre Sturm- Drangzeit Revue passieren. Damen in den besten Jahren reißen die Arme in die Luft und spätestens bei " Fourty- Five- Hundred times " geht auch der letzte Altrocker in die Knie und lässt sich zum rasanten Spiel auf der Luftgitarre hinreißen. Text sicher sind sie alle: " And I like it, I like it, I lalala-like it ", ist sich das Publikum einig, klatscht und wippt frenetisch mit, um mit einem gemeinsamen  " Here we gooho " das Motto des Abends anzustimmen: " Rockin all over the World ". Und bei Hits wie " Down, Down " und " What ever you Want " können selbst Spätgeborene mitträllern.    

Sie spielten: Caroline, Something 'bout you baby I like, 4500 times, Rain, Hold you back, All stand up, Solid gold, The Oriental, Creepin' up on you, Mystery song medley, Gerdundula, Big fat mama, Roll over lay down, Down down, Whatever you want, Rockin' all over the world, Paper Plane, Junior' s wailling, Rock' n roll music / Carol / Bye bye Johnny.    

 







 

 

 


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü